Sensor Instruments
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Rahmenlichtschranken
FLB Serie




Rahmenlichtschranken der FLB Serie finden überall dort Einsatz, wo kleinste führungslose Teile erkannt werden sollen.
 
Durch die optische Filterung und den teilweise modulierten Betrieb sind die Rahmenlichtschranken der FLB Serie extrem fremdlichtunempfindlich. Dabei können Teile bereits ab einer Größe von 0.2 mm sicher erfasst werden. Eine Prallschutzvorrichtung (Aluminium-Schutzblech und Schwingmetalle) schützt die Optik der Rahmenlichtschranke gegen aufschlagende Teile.
 
Durch die kompakte Bauform und die abgesetzte Kontrolleinheit (bei FLB-FR3) eignet sich dieser Rahmenlichtschrankentyp z.B. sehr gut für die Auswurfkontrolle im Stanzwerkzeug.
 
Hohe Empfindlichkeit durch Schwellennachführung:
Durch kontinuierliche Überwachung des Maximalwertes am Empfänger kompensiert eine dynamische Nachführung der Schaltschwelle den Verschmutzungseffekt. Eine Verschmutzungszunahme führt somit zu keiner Änderung der Empfindlichkeit.
 
Funktionsprinzip:
Die optoelektronischen Bauelemente der Sende- und Empfangseinheit sind im Rahmen (bzw. Schenkel bei Gabel- oder geteilter Ausführung) gegenüberliegend angeordnet. Sowohl der Sende- als auch der Empfangsteil sind dabei aus einer Reihe von IR-Sendedioden bzw. Fototransistoren aufgebaut; sie bilden einen homogenen Lichtvorhang zwischen Sende- und Empfängerteil. Durchquert nun ein Messobjekt den Lichtvorhang, wird ein Teil des Lichtbandes abgeschattet, es trifft somit weniger IR-Licht auf die Empfangseinheit. Das von den Fototransistoren generierte Signal wird nun proportional zur auftreffenden Lichtmenge abgeschwächt und differenziert. Das differenzierte Signal wird dabei einer Komparator-Pulsverlängerungseinheit zugeführt.
 
Parametrisierbar unter Windows® (mit FLB-CON8):
An die Kontrollelektronik FLB-CON8 können die Rahmenlichtschranken FLB-F, FLB-H und FLB-V der FLB Serie angeschlossen werden. Die Kontrollelektronik gewährleistet eine stabile Spannungsversorgung für den jeweiligen Sender/Empfänger der FLB Serie. Mit Hilfe der Kontrollelektronik wird ferner das Analogsignal des Empfängers in geeigneter Weise verstärkt und aufbereitet. Ein Mikrokontroller sorgt für die 12-Bit Analog/Digital-Wandlung des Analogsignals, hierdurch kann der Signalverlauf am Sensor aufgezeichnet und ausgewertet werden. Ferner bietet die Kontrollelektronik verschiedene Optionen zur intelligenten Sendeleistungsregelung (Verschmutzungskompensation) am Sensor.
 
Es können wahlweise über RS232 oder über Ethernet Parameter und Messwerte zwischen PC und der Kontrollelektronik ausgetauscht werden. Sämtliche Parameter können über die Schnittstelle im nichtflüchtigen EEPROM der Kontrollelektronik abgelegt werden.
 
Die Windows PC-Software FLB-TLB-CON8-Scope erleichtert die Parametrisierung, Diagnose und Justierung des Sensorsystems (Oszilloskop-Funktion). Ferner verfügt die Software über die Funktion eines Datenrecorders, mit dessen Hilfe Daten automatisch aufgezeichnet werden und auf der Festplatte im PC gespeichert werden. Sollte ein Firmware-Update erforderlich sein, kann dieser sehr einfach über RS232 auch im eingebauten Zustand des Sensorsystems durchgeführt werden.



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